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Aus den bisherigen Publikationen ging die Einschätzung hervor, dass ein Ensemble Schlossplatz - Hofgarten - Veste mehr Erfolgsaussichten hat.

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Von der Stadtmitte aus erreichen wir über den historischen Schlossplatz unmittelbar den Hofgarten, eine Anlage des 19.Jhdts. Nach dem Aufstieg zur Veste können wir unmttelbar in die Natur gelangen. Diese Möglichkeit ist auch bei einer Mittelstadt nicht eben häufig anzutreffen, das ist das ganz Besondre an diesem Ensemble Schlossplatz - Hofgarten - Veste.

Eindrucksvoll der Tiefblick vom Denkmal Herzog Ernst II auf den Schlossplatz

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noch mehr Bilder vom Alfredbrunnen

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Hofgarten

Charakteristisch: Immer wieder Kunst - dicht umwachsen von Bäumen und Büschen eines Landschaftsparks im englischen Stil des 19. Jhdts. mit  Alfredsbrunnen (1903) unten: Pavillon (1754). Skulpturen des Alfredbrunnens von Christoph Franz Peter (männl.), August Sommer (weibl.)  - und  Carl Oehrlein (Delphine).  August Sommer schuf auch das Denkmal für Prinz Friedrich Josias - mehr: Josias. Carl Oehrlein war Hofbildhauer - von ihm stammt das Heckenhayn - Denkmal in der Unteren Anlage . Hinweis “WIKIPEDIA”, Liste der Denkmäler in Coburg -

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Westlicher Gartenpavillon - barock, 1754

Alter, teils exotischer Baumbestand

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Klassizistisches Mausoleum für Herzog Franz Friedrich Anton und Gemahlin Auguste

Auch dieses Bauwerk ist in der Vegetationsperiode ziemlich stark “eingewachsen” - unten aus 1991 eine damals natürlich noch analoge Aufnahme des Mausoleums im zeitigen Frühjahr mit Durchblick zur Veste

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Ein naturwissenschaftliches  Museum, dessen Gebäude aber selbst Baudenkmal ist, das 1913 errichtete Naturkundemuseum im Hofgarten. Die Tradition der naturkundlichen Sammlungen der Herzöge von Coburg ist aber älter.

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Beim Aufstieg fast immer im Blick: die Veste - mehr: interner link     Veste-Blicke

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Nur wenige Gehminuten von der Veste entfernt treten wir in die freie Natur hinaus.

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