Amtlich kartiert und festgelegt: “FFH-Gebiet 5731-302” - u.a. Itzlauf zwischen Dörfles und Cortendorf und angrenzender Bausenberg-Forst. Die “5731” bezieht sich auch auf die amtl. topographische Karte - 35.000

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Blütenstände des Geißbarts, eine an sich seltene und tw. geschützte Pflanze, die hier im FFH-Bereich Itztal - Bausenberg aber vorkommt. Die winzigen Blüten sind immer belebt mit ebenso kleinen Insekten.

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Schwer zu bestimmen ist die Art dieser kleinen Libelle, die sich auf einem Blatt niedergelassen hat.

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Sicher nicht selten, aber reizvoll: die Wiesen-Wucherblume oder “Margerite”, ein Korbblütengewächs.

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Die Azurjungfer lässt nur schwer eine nahe Distanz zu

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Nicht nur der Mensch hält Nutzvieh, sondern auch Insekten, wie diese kleinen gelben Ameisen, welche die zuckerhaltigen Ausscheidungen der Blattlauskolonie aufnehmen. Die Blattläuse haben hier einen Sauerampfer-Stängel befallen.

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Deutlich erkennbar: eine der Ameisen trägt Flügel. Es handelt sich also um ein Geschlechtstier (im Gegensatz zu den Arbeiterinnen)

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Die vielleicht faszinierende Aufnahme gelang mir am Uferstreifen der Itz. Glücklicherweise ist wenigstens dieser Bereich nicht von der modernen Landwirtschaft genutzt, sonst bliebe kein Raum für das Insektenleben. Hier hat allem Anschein nach diese (“deutsche” ? , “sächsische” ? Wespe eine kleine Spinne erbeutet und formt sie zu einer Kugel.

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