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fischerei

Inzwischen ist zumindest das barocke Steinhaus, welches zum Anwesen 9 in der Kapuzinerstraße gehört und das lt. “Dehio” einem Küchel zugeschrieben wird, restauriert worden.

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Dieses Bauwerk ist übrigens Vorbild für ein “Lichterhaus” der Fa. Leyk.

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An dem Barock-Haus wurde das mittlere Fenster, das bei den älteren Aufnahmen zugemauert war, wieder freigelegt  (Kapuzinerstraße 9). Als “Fischerei” wirkt das Ensemble für mich nun aber weniger authentisch, eher Kulisse denn Arbeitsplatz, die Reusen, aufgehängt  neben den Lampions wie Dekoration. .

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Dieses Fahrgastschiff ist inzwischen wohl längst ausgemustert.

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Welches ist wohl das “Ilse”-Haus aus der expressiven Novelle eines Georg von Ompteda (1863 - 1931)? Angeblich aus dem Französischen übersetzt. Dieser Schriftsteller hat zwar Guy de Maupassant (1850 - 1893) übersetzt, von dem ist aber diese Bamberg-Geschichte sicher nicht. Stattdessen nennt Ompteda die Schriftstellerin “Ossit”, eigentlich Madeleine Baronne Vivier-Deslandes (1869 - 1929). Über diese ist im Internet wenig zu erfahren, selbst bei WIKIPEDIA France nur, dass sie, ein weiblicher Dandy, zeitweise in 7, Rue de Colomb gelebt hat. Die Erzählung zeugt von detaillierter Ortskenntnis.