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Können Sie auch ohne Verein wandern? Im Prinzip ja, aber viele Vorleistungen wurden von uns erbracht, z. B. mehr als 400 km markierter Wanderwege; Zuarbeit für Wanderkarten verschiedener Verlage, nicht zuletzt die Alexandrinenhütte - drum auf zur Mitgliedschaft (anklicken!)

Auch in diesem Jahr führten wieder unsere Wanderfreunde Gisela und
Walter Renner
die Dreikönigs-Wanderung. Zunächst einmal muss ich für
etwas um Entschuldigung bitten: ich hatte für die Wanderung keineswegs
die Kamera vergessen, wohl aber einen Aufnahme-Speicherchip. Das ist
etwa so wie früher der Film.

Fast 20 WanderInnen trafen sich an diesem Dreikönigstag am Coburger
Bahnhof, um gemeinsam Richtung Rödental zu fahren.  In Dörfles und in
Oeslau verstärkte sich die Truppe auf über 20. Der Start war dann an der
Bahnstation Mönchröden. Das Wetter war diesmal längst nicht so kalt wie
etwa im Vorjahr, andrerseits ließ sich auch die Sonne nicht blicken.
Aber hinreichend Schnee lag doch, wenn auch das sogenannte Schneechaos
der nächsten Woche noch nicht eingetreten war.

An dem ehem. Kloster und der Schule vorbei zogen die Wanderer bergwärts
den „Drehweg“ entlang. Auf der Höhe an einem aussichtsreichen Punkt
wurde der traditionelle Trunk der Wanderführer gereicht, dazu mancherlei
Gebäck, auch von einer Mitwanderin. Dann ging es weiter zum
“Stiefvater“, vorbei an dem Gelände der Pfadfinder sowie einer privaten
Funkstation. Oben wurde die Staatsstraße überquert, und es ging dann
hinein nach Kipfendorf. Aber dort war die Mittagseinkehr noch nicht
angesagt, die Wanderer zogen weiter, vermieden aber die Fahrstraße. Es
gibt einen doppelt markierten Wanderweg, einerseits unsre
„Blaukreuz“ -Markierung, andrerseits „roter Diagonalstrich auf weiß“,
angelegt und unterhalten von der Stadt Rödental. In Höhe der
„Treuter‘s-Ruh“, die an den legendären Hauptwegemeister des
Thüringerwald-Vereins erinnert, zweigten wir in Richtung Rothenhof zur
Mittagseinkehr im Gasthof „Rosenbauer“ ab. Diese Mittagseinkehr verlief
zur allgemeinen Zufriedenheit. Dann aber ging es weiter, zurück zur
„Treuter‘s-Ruh“ und weiter durch das Gebiet der „Einberger Schweiz“, zu
dem Schwarzen Teich, und zum Ortsgebiet von Einberg. Dieses wurde dann
durchquert. In Oeslau suchten wir zur Schlußeinkehr das in einer
ehemaligen Güterhalle neu errichtete Bistro“ zur Schlusseinkehr auf.

Einige zogen es vor, nach einem kurzen Aufenthalt weiter zu ihrem
Wohnort zu wandern, die Mehrzahl aber fuhr per Bahn nach Coburg zurück.
Ein schöner Wandertag ging nun zu Ende und der nach den Feiertagen
überfällige Auslauf in der freien Natur.

-hdb-
 

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