Wanderung zur Saisoneröffnung am 20.3.2016
 

Zur traditionellen Saisoneröffnung am Frühlingsanfang hatte sich bereits an der Post in Coburg eine stattliche Anzahl versammelt. Am Startpunkt in Weißenbrunn kam noch der Inhalt von drei PKWs dazu, so dass sich schließlich eine große Gruppe von 33 Menschen und einem Wanderhund auf den Weg machte. Die Landschaft Richtung Rödental ist ja inzwischen von der ICE-Strecke und der neuen Stromleitung stark geprägt. Schöner ist sie dadurch wirklich nicht geworden. Daran entlang und unten durch schlängelte sich die Gruppe in Richtung Gereuth.
Nur noch ein Fachwerkhaus erinnert an das ehemalige Gut, das bereits Anfang der Achtziger Jahre abgerissen wurde.
Der Hinweis auf die bevorstehenden Osterfeiertage kam dort in Form eines sehr großen Osterhasen, der kleine Leckereien verteilte. So gestärkt ging es weiter durch noch kahle Laubwälder  nach Oberwohlsbach und dann auf dem Carl-Escher-Weg  durch die Rosenau. Hier mischten sich festlich gekleidete Konfirmationsgäste unter uns. In Oeslau wartete bereits eine gediegene Schlusseinkehr; und anschließend warteten wir am Gleis 2 auf den Zug nach Coburg.
Es war wieder einmal schön bei uns; das bestätigte auch die Anzahl der Gäste. Danke an Wilhelm, den Osterhasen und Dieter, den Wanderführer.
 


"Werktagswanderung" März



Die erste Mittwochs - Wanderung war trotz anfänglichen Nieselregens ein voller Erfolg. Wanderführer Dieter Schubert konnte am ZOB (Zentraler Omnibus Bahnhof ) 14 Wanderer/innen begrüßen. Der Stadtbus brachte die Wandergruppe nach Beiersdorf. Der Anstieg zum Schloß Callenberg wurde schnell bewältigt. Kurzweilige Erzählungen über das Gut, die neu gestalteten Häuser um das Schloß  (Chauffeurhaus, Beamtenhaus und das abgerissene Kavaliershaus ) sowie die neu geschaffene Hackschnitzel- Heizanlage brachten Abwechslung in diese Wanderung. Weiter ging es unterhalb der Gräber des Herzogshauses vorbei auf breiten Wegen und schmalen Pfaden durch den Callenberger Forst.
Wanderführer Schubert wies auf die Forstwirtschaft, die durch die Herzogliche Familie betrieben wird und mit erheblichen Auflagen belegt ist, hin.
Der Regen verschonte uns seit wir am Gut von Callenberg vorbei waren und wir konnten nun fast trocken nach 1 ½ Stunden Wanderung unsere Einkehr in der Ernstfarm erreichen.
Die Wirtsleute hatten extra für uns ihre Wirtschaft geöffnet und gut eingeheizt. Eine reichhaltige Brotzeit mit einem Schnaps und Kellerbier stärkte uns und bescherte uns einen beschwingten Heimweg, der uns über den "Trimm-dich-Pfad" nach Hause führte. Eine schöne und gelungene Mittwochs- Wanderung fand hiermit ein Ende.
D.S.