Coburg  Moriz  Gewölbe

Das Ultrweitwinkelobjektiv mit 180° Bildwinkel bildet den gesamten Innrenraum des Ostchores vom Boden bis zur Decke ab. Das gotische Kreuzrippengewölbe ist hier noch erhalten. Lehfeldt/Voß heben die ungewöhnliche Höhe hervor, in der die Gewölbesteine auf kleinen Zapfenkonsolen ruhe.

Der Chor ist recht groß, hier stand wohl die romanische Vorgängerkirche. 

 

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Im Langhaus ist von der gotischen Gestaltung wenig zu bemeken; flaches, in Holz gefertigtes, veputztes und mit Stuckornamenten versehenes Spiegelgewölbe.

Die unterschiedlichen Stilrichtungen sind das Ergebnis der langen Bauzeit, von Umgestaltungen infolge Reformation und der Aufwertung  als Fürstenkirche unter Johann Casimir, endlich durch notwendige Renovierungen mit Umgestaltung im 18 Jhdt.

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