Alle Kommentare geben ausschliesslich die Meinung und Einschätzung des Verfassers wieder, nicht eine Stellungnahme des Thüringerwald-Vereins Coburg.

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Wegen des bevorstehenden Abrisses steht dieses Gebäude im Fokus. Die Architektur selbst ist wohl nicht von erstrangigem Wert. Wie es in der Denkmalliste heißt: “Barockisierender Heimatstil”. Was das Anwesen interessant macht, ist der große, parkartige Garten vor dem Haus. Diese Aufnahme entstand am 13. April 2012

-hdb-

Goethestrasse 9 in Coburg

In der “np” vom 17. April 2012 rechtfertigt OB Kastner den Abbruch sowie auch den von Albertsplatz 4. Bei dem Haus Goetestraße 9 wies er darauf hn, dass dies schon einmal durch Brandschaden beschädigt worden sei und für “eine technische Nutzung” wiederaufgebaut sei. Auch hinsichtlich Albertsplatz 4 sei der Abbruch gerechtfertigt.
Vor allem sei die Neugestaltung der Ketschenvorstadt ein “Gesamtprojekt”.
Dies könnte vielleicht nach meiner Meinung transpartenter gemacht werden. Das Modell in einem nur zeitweise  geöffneten Raum reicht wohl nicht ganz aus.

Lt. “np” vom 18. April 2012 befasste sich auch der Verein “Stadtbild Coburg” mit den geplanten Abrissen. Demnach seien diese Maßnahmen “vertretbar”, weil “ein stimmiges Konzept für die neue Ketschenvorstadt vorliege.”

 

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Aufnahme vom 20. April 2012

In der “np” vom 25. April wurden diese Abrisse schon wieder zum Thema. Da sei schon die Frage erlaubt, ob dies noch der Sache dienen kann.
Ein “negatives Beispiel” seien jene Gebäude in der Ketschengasse, die vor Jahzehnten abgerissen worden sind  und in die damals  ein Textil-Unternehmen eingezogen sei, das sich jetzt anderweitig, aber auch noch in der Innenstadt niedergelassen hat. Vermutlich aber gab es damals für den Abriss keine Alternative, weil dieses Bauwerk spezifisch auf den damaligen Nutzer, ein fle
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