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Mit dem Heft Nr. 1/1972 wurde eine neue Ära beim “Farnkraut” eingeläutet. Im Vorwort des szt. Chefredakteurs ist von der “plötzlichen Auflösung” der Coburger Tageblatt-Druckerei die Rede. Wie wohl noch allgemein bekannt, war das Coburger Tageblatt in der Mohrenstraße angesiedelt. Die Zusammenarbeit mit Sprechsaal währte bis einschl. 1/1974. Augenfällig war die bessere Druck- und Papierqualität, auch wenn dies aus dem etwas verschwommenen “Staffelberg”-Foto oben nicht unbedingt klar erkennbar ist. Es herrschte wohl eine etwas dunstige Atmosphäre, die vielleicht gut aussieht, aber auf dem Foto und erst recht im Druck nicht einfach “rüberzubringen” ist.