Aus „Das Farnkraut Nr. 1/1973

 Die besondere Aufmerksamkeit von Werner Ungelenk richtete sich auf Königsberg, die ehemalige Exklave Coburgs im heutigen Haßbergkreis – Unterfranken. Noch gab es zu diesem Zeitpunkt nicht den von dem Haßbergverein und uns geplanten und markierten “Amtsbotenweg” Bei diesem folgenden Aufsatz wären nur Literaturhinweise wünschenswert gewesen. Ich habe daher zumindest zu den Personen einiges durch Endnoten ergänzt, dabei konnte ich mich auf „WIKIPEDIA“ stützen – hdb-

 Liebenswertes Königsberg

In den Herzen unserer Wanderer gebührt ihm ein fester Platz

 Werner Ungelenk

 Rückblick in die Historie unserer Heimat, das heißt zugleich: Geschichtsbewusstsein Besinnen auf das, was Coburg seit Jahrhunderten mit seiner ehemaligen Exklave Königsberg verbindet. Auf historische Gemeinsamkeiten also mit dem an Kulturwerten geradezu vermögenden »fränkischen Dornröschen« am Südwesthang der Haßberge, das ein Stück Weltgeschichte birgt. Eine in freundschaftlichen Kontakten fortwirkende Verbundenheit zwischen Coburg und Königsberg zu pflegen, sollte beiden Seiten immerwährendes Anliegen bleiben.

 Das in seinem altfränkischen Gepräge liebenswerte Königsberg - am Rande des Maingrundes zwischen Rhön und Steigerwald beschaulich in den Haßgau eingebettet - steht in ehrwürdigem Jahrtausendalter. Zwar basiert die Geschichte, an der es seine Jahre zählt, auf Kaiser Friedrich Barbarossas (1180 verwirklichtem) Entschluss, die 1168 wegen Abtrünnigkeit »von Reichs wegen zerstörte Bramberg« durch eine Reichsburg auf dem Königsberg zu ersetzen. Sie sollte die Lücke in der Reihe der Schutzburgen wieder schließen, die sich entlang dem Rennweg (Kurierpfad) von der Wildburg (südwestl. von Königshofen) über Rottenstein, Bettenburg, Bramberg, Burg Weißenbrunn (Stachel) bis zur Stuifenburg über Baunach erstreckte.

Dem Historiker Dr. Alois Eisen verdanken wir jedoch das Wissen von einem weitaus älteren »Weinberg des Königs in Ostfrankens gesuchtester Weinlage, dem heutigen Königsberger „Gräfenberg", nebst landesherrlichem Gut, das einen größeren Meierhof in nächster Nähe voraussetzt: den nach der Tilgung des Thüringer Königreiches (531) fränkischen Königshof«. Dr. Eisen ergänzt: »Somit hat die gemeine Sag', daß ursprünglich an Stelle... der heutigen Unfinder-Vorstadt ein Dorf Ingelhofen als villa regia bestanden habe, einen geschichtlichen Wahrheitskern«.

 Der Haßgau-Poet Paulus Melisses Schedius (1539-1602)[1], der wiederholt als Lehrer und Kantor in Königsberg gewirkt und »den Künsberger Rebensaft dem besten Rheinwein vorgezogen« hat, erblickt sogar im ersten Karolinger den Grundherrn Königsbergs; er schreibt: »Wo sich der Königsberg erhebt und der Königshof, auf jenen Hügeln und in jenen Tälern hat vordem der gewaltige Karl regiert«.

 Dieser Hinweis auf eine Talresidenz ist interessant. Erwiesen ist, daß die Burgen auf den Haßberghöhen »genau parallel zur Reihe der Königshöfe in der Ebene« gebaut worden sind. Sie können also erst nach ihnen entstanden sein. Zuvor war der Schutz der wohl ältesten Frankenstraße zwischen Fulda und dem damals schon wichtigen Umschlagplatz Bamberg einer ganzen Kette von Königshöfen anbefohlen, die demnach Burgcharakter gehabt haben müssen. Der geschichtskundig gewordene »Reichshof zu Füßen des Königsberges« dürfte also burgenartiger Vorgänger der nach 1168 und bis 1180 errichteten Barbarossa-Burg gewesen sein. Indirekt bestätigt diesen Vorgänger auch eine Aufzeichnung des Coburger Kirchenarchitekten Prof. Oelenheinz über seine Restaurierungsarbeiten an der Königsberger Marienkirche. Danach steht der Kirchturm auf den Fundamenten eines Turmes, der »ehemals als Burganlage gedient« hat.

Der Königshof, noch Mitte des 14. Jahrhunderts in den Händen des ostfränkischen Hochadels, ging 1366 durch Stiftung der unter sich versippten Geschlechter von Sternberg und Henneberg im neugegründeten Augustinerkloster auf, das von Kaiser Barbarossa 1167 gestiftet, aber erst mit Baubeginn 1269 realisiert worden war. Das Kloster, in dem drei Jahrhunderte später Martin Luther auf dem Wege von Coburg nach Würzburg genächtigt hat, fiel nach der Reformation der Auflösung anheim.

Von der Reichsburg - dem ursprünglich siebentürmigen »Castrum Kunigesberch« - ist erwiesen, daß sie bald schon unter Einfluss der durch die ersten Staufenkaiser wiederholt ausgezeichneten Grafen von Andechs geriet, der späteren Herzöge von Meran. Anno 1243 stellten die Bamberger, deren Bischöfe im frühen 13. Jahrhundert aus dem Meraner Hause stammten, Anspruch auf die Burg. Noch in diesem Jahr sprach Kaiser Friedrich II. Königsberg dem Bamberger Bischof Heinrich zu, der die Reichsburg dann 1249 dem Grafen Hermann l. von Henneberg zu eigen gab ob der Verdienste, die er sich im Meraner Erbfolgekrieg um das Hochstift Bamberg erworben hatte. Oft belagert, auch geplündert, aber nie zerstört, ist die Burg im Laufe der Jahrhunderte baufällig geworden. Seit 1763 etwa war sie dem Verfall preisgegeben. Im Finale ihres 8. Jahrhunderts wird sie nunmehr durch unermüdliche Ausgrabungsarbeiten Königsberger Idealisten der verdienstvollen Schlossberg Gemeinde, unterstützt von der Stadtverwaltung, weitgehend wieder freigelegt. Mit der Entdeckung bislang kaum bekannter Burganlagen ist zu rechnen. Das urtypische Frankenstädtchen Königsberg, das seiner 800 Jahrfeier (1980) entgegenblickt, gewinnt in seiner Reichsburg wieder ein panoramaergiebiges und obendrein geschichtsträchtiges Ausflugsziel, das es aufzusuchen lohnt. Der Blick vom Schloßberg, aus seinen Burg- und Parkanlagen heraus ist wieder freigeworden auf nahezu 30 Dörfer, Weiler und Mühlen im sanft hügeligen Haßgau und über einen Teil des Maingaues hinweg zu den Bergen der Rhön und des Steigerwaldes.

 Die Möglichkeit, im Schutz der Burg eine Stadt anzulegen, reifte unter den Hennebergern. Graf Berthold VII. erwirkte von Kaiser Ludwig dem Bayern 1333 Marktrecht. Die Stadtgründung wurde rechtswirksam 1359 mit Verleihung der Gerichts- und Stadtgerechtigkeit. Dieser Entwicklung vorausgegangen ist die Initiative zur Anlage der heutigen Altstadt, einem großen Oval um den langgestreckten »Salzmarkt«, an dem Königsbergs interessanteste Häuser liegen. Auf diese Ur-Anlage beruft sich der ehemalige Königsberger Diakonus Johann Werner Krauß (1677-1732), der die Stadtgründung Herzog Ulrich von Kärnten (und zwar noch vor 1180) zuschreibt.

 Günstig für die Entwicklung der Stadt, die sich 1330 schon in Kaiser Ludwigs »Herrschaftsbezeugung« vom »castrum und oppidum Kunigsberch« andeutet, war Königsbergs Knotenpunkt-Lage für zwei stark frequentierte Handelswege: die bereits erwähnte Frankenstraße von Fulda über Münnerstadt - Hofheim - Zeil - Bamberg nach Nürnberg; aus dem Würzburger Stiftsland kommend die über Schweinfurt und Ebern führende »Weinstraße« nach Coburg, dem die Henneberger Stadt und Amt Königsberg alsbald »zur Pflege anvertraut« haben.

 Dieses Pflegeverhältnis setzte sich unter Königsbergs wechselnder Zugehörigkeit (seit 1400) zu den Fürstentümern der Wettiner fort, ehe Stadt und Amt 1826 zusammen mit den sieben Amtsgemeinden Altershausen, Dörflis, Kottenbrunn, Köslau, Hellingen, Erlsdorf und später auch Nassach endgültig an das Coburger Herzogtum fielen. Gemeinsam mit den Einwohnern von Coburg Stadt und Land entschieden sich die Königsberger 1919 für den im Jahr darauf vollzogenen Anschluss an den Freistaat Bayern. Dadurch ist auch für uns Coburger ein traditionsgewichtiges Kleinod von romantischem Zauber, von unschätzbarem Geschichts- und Kulturwert erreichbar geblieben.

 Härtester der Rückschläge, die das Schicksal Königsberg nicht erspart hat, war nach wiederholten Pestzeiten der Großbrand im Dreißigjährigen Krieg. Er hat nahezu ein Drittel der Bausubstanz und den gesamten Wohlstand der Stadt vernichtet. Unermessliche Werte gingen dabei verloren, denken wir nur an das damals schon fast 200 Jahre alte und 1668 in seiner heutigen Fachwerkpracht erneuerte Rathaus oder an die spätgotische Urkirche (1397 bis 1432 erbaut). Nach ihrem Vorbild hat der Coburger Prof. Oelenheinz um die Jahrhundertwende die St. Marien-Kirche am Marktplatz, vom Wallenstein-Nachfolger Graf von Tilly als »Blume Frankens« gepriesen, restauriert.

 Rund um die monumentale Marienkirche, deren Erneuerung unterm Kirchturm Zeugnisse einer germanischen Opferstätte zutage förderte, rings um das stattliche Rathaus, das die Königsberger Marktbehäbigkeit prägt, entfaltet sich in beschaulichen Winkeln und stillen Gäßchen ein beglückender Reichtum an altfränkischen Bauwerken von historischer Bedeutung. Unter den gewichtigsten seien hier nur angesprochen die altersgrauen Tortürme bzw. Fachwerk-Torhäuser in der einstigen Ringmauer-Befestigung, das ornamentenreiche »Uhrmacherhaus« (unter seinesgleichen) in der Marienstraße, das 400jährige »Graf-Waldersee-Haus« am idyllischen Salzmarkt und ebendort das weitaus ältere, in seiner heutigen Form seit 1881/82[2] bestehende »Regiomontanus-Haus«; mit seinen kunstschmiedeeisernen Verzierungen, Holzschnitzereien und Butzenscheiben ein wahres Schmuckkästchen.

 Diese und weitere geschichtsträchtige Bauwerke erhalten der Nachwelt die Erinnerung an Königsbergs bedeutendste Söhne und Mitbewohner. Ihnen voran ist zu nennen der als Regiomontanus (der Königsberger) weltberühmt gewordene Mathematiker und Astronom Johannes Müller[3], Schöpfer der modernen Trigonometrie und der Ephemeriden (Tabellen über Stellung und Lauf der Gestirne), die sich auch für die Weltraumforschung unserer Tage als unentbehrlich erwiesen haben. Als Erfinder und Verbesserer astronomischer und nautischer Instrumente und Geräte hat Regiomontanus (vor allem durch seinen »Jakobsstab«) die Forscher- und Entdeckerfahrten von Amerigo Vespucci, Vasco da Gama und Christoph Kolumbus erst ermöglicht. Er ist fürwahr zum Wegbereiter eines neuen Weltbildes geworden, dem Thomas Klingg (der Hamburger Senator Dr. Stubmann) in seinem zu Königsberg erarbeiteten und vollendeten Roman »Ein Weltbild zerbricht« ein literarisches Denkmal gesetzt hat.

 In der Gemäldegalerie des Salzburger Mozarteums verewigt ist der »Musengraf« Paul von Waldersee[4]. Er verbrachte seine produktivsten Schaffensjahre in Königsberg, wo er nun zur ewigen Ruhe gebettet liegt. Unvergänglichen Ruhm erwarb sich der aus Potsdam stammende Musikschriftsteller durch Herausgabe der unsterblichen Werke von Bach, Mozart und Friedrich den Großen. Er war ein Verehrer des heute fast vergessenen Kirchenmusikers der Barockzeit und Komponisten Wolfgang Carl Brie-gel, der 1626 in harter Kriegszeit zu Königsberg geboren wurde. Hochbetagt verstarb er nach anerkanntem Wirken als Kantaten-Schöpfer und als Hofkapellmeister zu Darmstadt in seiner Heimatstadt.

Ein echter Königsberger ist auch der 1673 als Sohn des Fürstlich-Sächsischen Rates und Amtmanns der Reichsburg geborene spätere Marschall Friedrich Heinrich Reichsgraf von Seckendorff[5]. Nach seiner Laufbahn vom Soldaten zum Feldherrn hat er als Staatsmann und Diplomat weltpolitisches Format bewiesen.

 Einer in Hildburghausen epidemisch aufgetretenen Kinderkrankheit verdankt Königsberg sogar einen Fürstensohn. Im traditionellen Ferienasyl seiner Eltern kam am 10. Juli 1727 der spätere Herzog Ernst Friedrich Carl von Hildburghausen zur Welt; er wurde Großvater der Königin Therese, Gattin des Bayernkönigs Ludwig I.

 Besonders enge Beziehungen zu Coburg gewonnen hat der Königsberger Balthasar Düring[7]. Als Freund Melanchthons korrespondierte er eifrig auch mit Martin Luther. In geistiger Interessengemeinschaft und geistlichem Verantwortungsgleichklang mit beiden wurde er zum hervorragendsten Förderer der Reformation in den Coburg-Königsberger Landen. 63-jährig starb Düring in Coburg, wo er als erster evangelischer Pfarrer und zuletzt als Superintendent gewirkt hat.

 Diese und andere Gemeinsamkeiten mit dem traditionsbewußten, sich aber zugleich zeitgerecht-fortschrittlich entwickelnden Haßgau-Städtchen unter der historischen Reichsburg sind bestimmend für die freundschaftlichen Kontakte, die von Coburg aus vor allem durch die Historische Gesellschaft, von der alljährlich in Königsberg tagenden Casimiriana und vom heimatbewussten Thüringerwald-Verein gepflegt werden. Das Verbundenheits-Bewußtsein sollte aber mehr noch in die Breite getragen, ein fortwirkendes Allgemein-Anliegen werden. Das allein schon darum, weil sich Königsberg, die Frankenstadt voller Sehenswürdigkeiten, zu allen Jahreszeiten als ideales Wochenend- und Feiertags-Ausflugsziel anbietet und auch als Feriendomizil empfiehlt.

 Es lohnt sich, zu erfahren, wie gastfreundschaftlich-aufgeschlossen die uns Coburgern so artverwandten, stets lebensfrohen Königsberger sind. Dazu bietet nicht nur das weithin bekannt gewordene Königsberger Pfingstfest mit der traditionellen Parade der Bürgerwehr von 1848 Anlaß und Gelegenheit. Die ruinenreiche und bequem zu durchstreifende Wald-

landschaft, die Königsberg aus Coburger Sicht vorgelagert ist, macht das Wandern durch die Haßberge zu einem reizvollen Vergnügen, einem erholsamen obendrein. Unter Berücksichtigung günstiger Anfahrtmöglichkeiten mit der Maintal-Bahn, mit dem täglichen Bahnbus Coburg - Schweinfurt/Würzburg oder auch mit eigenem PKW seien hier folgende Wandervorschläge gegeben:

 Ebern - Ruine Raueneck - Albersdorfer Mühle -Albersdorf - Ruine Bramberg - Erbrechtshausen -Königsberg (rd. 25 km).

 Burgpreppach - Eichelberg - Ruine Bramberg - Bram-berger Wald - Urwiese am versunkenen Zeysendorf - Unfinden - Königsberg (17 km).

Rentweinsdorf - Stachel - Bühl - Hochstraße - Erbrechtshausen - Königsberg (22 km).

 Ebelsbach - Herrenwald - Querberg - Weiler Windberg - Erbrechtshausen - Königsberg (20 km).

 Zeil/Kapellenberg - Waldrandweg bis Krum - Hohe Wann - Rappberg - Altenberg - Königsberg (17 km). Kurzwanderung: Bushaltestelle Üschersdorf (bei Goßmannsdorf) - Rennweg - Urwiese -, Unfinden -Königsberg (12 km).

 Für eine Wochenendwanderung empfiehlt sich der mit „R“ markierte Fränkische Rennsteig (Hochstraße) ab Hallstadt/Dörfleins über Kirchlauter (Übernachtungsmöglichkeit in Privatquartieren) nach Königsberg (35 km).

All diese Vorschläge können und sollen anregen zu genußreichem Wandern abseits von lärmenden Industriezentren, flutendem Verkehr und touristischem Rummel mit dem Ziel einer erlebenswerten Stadt, die dem Heimat- und Kunstfreund eine Augenweide inmitten idyllischer Erholungslandschaft verheißt; im unterfränkischen Klein-Rothenburg unter der Reichsburg auf dem Königsberg, wo man »das Alte nicht verleugnet und dem Neuen Raum zu geben bereit ist«.


[1] Paul Schede „Melissus Schedius“; geb. 1539 in Mellrichstadt, gest. 1062 in Heidelberg, Schriftssteller, Übersetzer und Komponist

[2] Lt. „Dehio“ damals die Fachwerk-Schauseite vorgeblendet.

[3] Johannes Müller, „Regiomontanus“, geb. 1436 in Königsberg, gest.1476 in Rom, wo sich auf dem „Campo Santo Teutonico“ ebenfalls eine Gedenktafel befindet.

[4] Paul Graf von Waldersee, 1831 - 1906

[5] Friedrich Heinrich Reichsgraf von Seckendorff-Gudent, geb. 1673 in Königsberg, gest. 1763 in Meuselwitz

[7] Balthasar Düring, geb. 1466 in Königsberg, gest. 1529 in Coburg, Theologe, Reformator, Superintendent von Coburg

 

Weiterer Nachtrag. In “Thüringer Pestalozzivereine”:  “Thüringen in Wort und Bild”, Berlin 1900 findet sich ein Aufsatz über “Königsberg in Franken” von Löhnert. Die Kirche war zu dieser Zeit noch nicht restauriert und wird als “von ungeschickten Händen nach Gutdünken ausgeflickt” geschildert, “unharmonisches Gebilde, häufig der Spott der Beschauer”. Es sei aber “Aussicht vorhanden, dieses Baudenkmal....stilgerecht zu restaurieren”. Lt. Dehio “Wiederherstellende Restaurierung” ab 1894... durch Leopold Oelenheinz. Vorher nach Brand 1640 stark zerstört und vereinfacht mit Holzstützen wiederaufgebaut.