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Coburg, Casimirstraße 11. Auf den Mauerresten des mittelalterlichen “Totengräberturmes” wurde von Hans Rothbart ein neugotisches Wohnhaus errichtet. Der Name erinnert an das Schicksal des Junkers Ulrich von Lichtenstein, der hier von Herzog Johann Casimir gefangen gehalten wurde. Lichtenstein hatte Ehebruch mit Herzogin Anna begangen und saß hier von 1597 bis zu seinem Tode 1633. Bei Karche, Jahrbücher der herzogl. sächs. Residenzstadt Coburg, 1825,  Seite 112 wird dies bezeichnet als “Thurm bei dem Gottesacker, welchen jetzt der Todengräber bewohnt...”

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