raupen

Oben: Gehäuftes Vorkommen der Raupen des Tagpfauenauges, in den 90er Jahren am Itzufer bei Dörfles aufgenommen - “Analog” - Dia. Das Tagpfauenauge galt szt. als einer der häufigsten Schmetterlingsarten (so Dr. Helgard Reichold-Riehm in: “Schmetterlinge” (Reihe Steinbachs Naturführer) - München 1983. Unten: Es fällt auf, dass sowohl der Kopf als auch das Ende völlig scharf abgebildet werden, im Gegensatz zur Mitte. Das liegt wohl daran, dass sich die Mitte angehoben hat und somit aus der Schärfenebene kam.

Schmetterlingsraupe