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Ein “Spät-Hochsommer-Tag”, dieser 16. Sept. - zugleich erster Schultag nach den Sommerferien, auch in Seßlach. Das Städtchen war noch belebter als sonst.

Ein vorbildlich restauriertes Fachwerkhaus in der Pfarrgasse 112. Das Foto in der  ansonsten vorbildlichen “online”-”Liste der Baudenkmäler” ist somit überholt. (Stand 09/14).

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Sesslach Pfarrgasse
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Verschieferter Giebel in der Luitpoldstraße.

Sesslach Amthaus Hochstift

Seßlach, Luitpoldstraße: ehem. Amtshaus des Hochstifts Würzburg mit Wappen des Fürstbischofs Joh. Philipp von Greiffenclau-Vollraths (1652 - 1719);
Feld 1: sog. “Fränkischer Rechen” - steht für das “Herzogtum zu Franken”, Felder 2 und 3, Fam. Wappen Greiffenclau-Vollrath, in Silber und Blau geteilt, goldene Glevenräder, Feld 4, “Rennfahne”, Hochstift Würzburg (nach Dr. B. Peter); gleichartiges Wappen z. B. an der Kirche “Neumünster” in Würzburg. Auch die in Bamberg bekannte Brauerei “Greiffenclau” geht auf einen Angehörigen dieses Adelshauses zurück.

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Seßlach Juliusspital

Getreideschüttboden des Juliusspitals Würzburg mit dem entsprechenden Wappen; die drei Ringe sind das Stammwappen der “Echter von Mespelbrunn”. .

DSC_5333 Seßlach Juliusspital
Pilgerweg Sesslach Vierzehnheiligen

Aus unserer Zeit stammt dagegen diese Skulptur vor der Pfarrkirche “St. Johannis”. Sie bildet den Ausgangspunkt des mit eindrucksvollen Skulpturen ausgestatteten Pilgerweges von Seßlach nach Vierzehnheiligen. Diese Skulptur soll den “Aufbruch” symbolsieren. Im nahen “Bürgerwald” kreuzt sich dieser Weg mit dem “Steinlegendenweg” siehe Steinlegendenweg