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Nicht immer ist die Beleuchtung so reizvoll wie auf dieser Anfang August 2011 entstandenen Aufnahme oben.

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Die “Tiereller” finden wir ca. 1,2 km südwestlich von Watzendorf am Schnittpunkt mehrerer Wanderwege. Dieser Platz ist einer der wichtigsten am “Steinlegendenweg”. Die Tierellerhütte ist die teilweise Rekonstruktion einer alten Waldhütte in Lehmfachwerk-Bauweise.

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Neben der Hütte finden wir hier die Rekonstruktion eines hier vermuteten Gerichtsplatzes, der eigenen Gerichtsbarkeit der “Eigensdörfer”. Der eindeutige historische Nachweis fehlt allerdings.

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Gegenüber einer Aussage auf der Schautafel und auch dem Begleitheft bin ich skeptisch. Es heißt, hier sei früher ein “Dreiländereck” gewesen, Bistum Bamberg/Bistum Würzburg/Herzogtum Coburg. Wenn diese Bistümer als weltliche Territorien verstanden werden, sollten sie “Hochstift” genannt werden. Nach den mir in Ablichtung vorliegenden Landkarten von J.B. Homanns, um 1700, ist dieses “Dreiländereck” aber weiter südlich, im Itzgrund südlich der Einmündung der Rodach zu suchen, etwa zwischen den Orten Kaltenbrunn - Gleußen - Schottenstein. Das Amt Seßlach ist eines der wenigen Gebiete des einstigen Hochstifts Würzburg, welches bei der Neugliederung im 19. Jhdt. Oberfranken zugeordnet wurde (damals noch “Mainkreis”).

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Am Gerichtshügel war dieses Flötenengel-Motiv angebracht; zwischenzeitlich aber anscheinend wieder abgebaut.

Neu hingegen dieses Selbstportrait des Künstlers Peter Plentz.

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Nicht weit von diesem Standort sind “Watzendorfer Madonna” , “Zigeunertafel” und “Tierstein”