Immerhin 17 Wanderer trafen sich am Donnerstagnachmittag, 28. Mai zu einer Halbtageswanderung mit Wilhelm Bauer. Start war am Heimatring. Von der Bushaltestelle aus sind es nur wenige Meter bis zum Waldrand. In der Nähe der Ernstfarm erreichten wir die freie Flur.

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Beim Wandern gilt es auch, die Schönheiten links und rechts des Weges zu  bemerken und zu beachten. Das kann in der freien Natur sein, aber auch im Siedlungsraum.  Im Stadtteil Scheuerfeld, den wir als nächstes durchquerten, gibt es  manch stattliches Wohnhaus  zu sehen, aber auch dieser prächtige Rhododendron.

Rhododendron in Coburg Scheuerfeld

Nachdem wir Scheuerfeld durchquert hatten, erreichten wir  den Rand des Stadtteils Wüstenahorn. Noch vor dem “Zigeunerbirnbaum” wandten wir uns nach links  hin zum Wald. 

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Im Bereich des “Sandbers” zogen wird durch das Waldgebiet nördlich von Ahorn. Bei dem sehr schön gelegenen und gepflegten Sportplatz hielten wir kurz inne.

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Von hier ab hatten wir bald den bebauten Bereich von Ahorn erreicht. Vorbei am Teich ging es mit aller Vorsicht über die “B 303” zur “Alten Schäferei” und damit zu der längst ersehnten Einkehr in den urigen Schäferstuben.

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Das Museum war zumindest nach der Schlusseinkehr geschlossen, zu bewundern verblieb immerhin der schöne Bauerngarten. Mit dem Stadtbus fuhren wir nach Coburg zurück. Dank an den Wanderführer Wilhelm Bauer.

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