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Ungewöhnlich heiß war es an diesem Sonntag, 20. Juli 2014, als der Thüringerwald-Verein Coburg zu seinem mittlerweile traditionell gewordenen Waldgottesdienst auf die Sennigshöhe eingeladen hatte. Einmal mehr hatte der Hüttendienst den Platz hergerichtet. Das Wetter schreckte eine kleine Gruppe nicht ab, sich der Wanderführung von Gisela und Walter Renner anzuvertrauen. Es ging von Großwalbur über die Reichsberglinde und Ottowind zur Alexandrinenhütte.

Auch sonst fanden sich viele Besucher auf der Hütte ein, darunter auch eine Gruppe aus Dörfles-Esbach, die auf diese Weise ihrer neuen Gemeinde-Pfarrerin Frau Gabriele Töpfer ihre Aufwartung machen wollte.

Am frühen Nachmittag fand sich dann Frau Pfarrerin Töpfer ein.
Ihre Gemeinde war trotz der extremen Witterung, noch dazu waren Gewitter angekündigt, recht zahlreich. Zum Waldgottesdienst erscheinen regelmäßig auch einige  Nachbarn von den “Langen Bergen” und aus Lautertal. Diesmal wurde aber der Schatten der Waldbäume aufgesucht. Rasch verging eine andächtige halbe Stunde beim Wort Gottes, einer kurzen Ansprache  und bei Lobgesang auf die Schöpfung. Sogar eine portable Orgel wurde diesmal eingesetzt.

Wfr. Walter Renner dankte der Pfarrerin und den Helfern für dieses Erlebnis. Gerne saßen Wanderfreunde und Gäste noch beisammen. Das angekündigte und befürchtete Gewitter ließ noch auf sich warten, sodass die Rückwanderung der Gruppe zur Bahnstation Meeder bewältigt werden konnte.